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„E-Citizenship“ Die digitale Staatsbürgerschaft. Best Practice und Situation in Österreich. /#Dossier_Arbeitswelt #21

Digitalisierung hält nicht nur in Unternehmen Einhalt, auch der Staat und staatliche Institutionen setzten immer mehr auf das große „E“. E-Government, E-Citizenship, E-Residency. Die Bezeichnungen für die Digitalisierung von Abläufen in Politik und Verwaltung sind vielfältig.

Ein Land, das hierbei immer wieder als Best Practice Beispiel genannt wird, ist Estland. Mit dem System der „e-Residency“ hat Estland eine digitale Identität für BürgerInnen geschaffen. Und das nicht nur für EstInnen. Aber wie sieht es in Österreich mit der Digitalisierung in Staat und Verwaltung aus? Galt doch Österreich lange Zeit als „E-Government Europameister“. Ist das nach wie vor der Fall, oder „ruht“ sich Österreich auf diesem „Erfolg“ aus? weiterlesen

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Digitales Arbeiten im 21. Jahrhundert – Eine neue gesellschaftliche Ordnung / #Dossier_Arbeitswelt #20

Die Digitalisierung schreitet voran. Das Internet ist schon lange kein Neuland mehr, im Gegenteil, es durchdringt unser Arbeits- und Privatleben bis in die hintersten Winkel. Durch diese Entwicklung haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten teils dramatische Veränderungen in unserer Gesellschaft und Arbeitswelt bemerkbar gemacht. Ob diese Veränderungen in eine positive oder negative Richtung gehen ist schwer zu beurteilen. Auf beiden Enden der Skala finden sich Beispiele, die zum einen Hoffnung machen, andererseits beängstigend sind.

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Open Data – Open Society. Transparenz schaffen im Umgang mit Daten /#Dossier_Arbeitswelt #19

Daten dominieren unsere Welt. Ob es sich um Schlagworte wie Open Data, Big Data, oder Datenschutz handelt, in einer digitalisierten Gesellschaft ist es nicht bloß eine Frage am Rande, was mit all der Information geschieht, die mittlerweile in Mengen gespeichert wird, die mit dem menschlichen Verstand kaum noch fassbar sind. Open Data spielt in dieser Hinsicht eine zentrale Rolle. Im folgenden Beitrag soll geklärt werden, was man darunter versteht und wie sich idealerweise der Zugang dazu gestaltet.

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Bitcoin – eine Bestandsaufnahme zum Status Quo in Österreich / #Dossier_Arbeitswelt #18

Bitcoin, die digitale Währung, geistert immer wieder durch die Medien. Meistens wird sie dabei mit illegalen Internetforen, Drogenkäufen im „dark web“ und anderen Schlüsselwörtern, die ein ungutes Gefühl auslösen, assoziiert. Mehrfach totgesagt und von vielen als Pyramidenspiel verschrien, geht es hier um einen Überblick über Grundlegendes. Eine kurze Einführung von Iwona Laub findet sich im digitalen Leitfaden.

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Firmenmails und Persönlichkeitsrechte: Datenschutz in der digitalen Arbeitswelt. /#Dossier_Arbeitswelt #17

Bereits im Artikel zu „Bring Your Own Device“ wurde das Thema Datenschutz am Arbeitsplatz angesprochen. Hier ging es vor allem um Sicherheitsaspekte und den Schutz von Firmendaten wie Geschäftsgeheimnissen und internen Dokumenten. Doch wie Verhält es sich mit persönlichen Daten der MitarbeiterInnen? Vor allem jene Daten, die wir oft unbedingt für unsere Arbeit brauchen, wie zum Beispiel die E-Mail Adresse.

Denn auch E-Mail Adressen sind personenbezogene Daten, zumeist bestehen sie auch aus Vor- und Nachname der MitarbeiterInnen und lassen sich daher ganz klar zu einer Person zuordnen. Einfach mag es bei der Verwendung der E-Mail Adresse bei einem aufrechten Dienstverhältnis darstellen. Klar kann – muss ich meistens sogar – E-Mails von meiner Firmenadresse verschicken. Doch wie ist es, wenn es sich um nicht-berufliche Mails handelt? Und: Wie ist es, wenn ich nicht mehr in einem Unternehmen beschäftigt bin? weiterlesen

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Barrierefreiheit in der digitalen Welt. Rechtlicher Rahmen, technische Aspekte und Realitätscheck /#Dossier_Arbeitswelt #16

Mit 1. Jänner 2016 endete die 10 jährige Übergangsfrist für das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz (BGStG) bei baulichen Barrieren. Das bedeutet, dass Geschäftslokale, Restaurants etc. barrierefrei zugänglich und nutzbar sein müssen. Doch auch Online-Angebote sind von dem Gesetz eingeschlossen, und das, wie Martin Ladstätter von BIZEPS unterstreicht, nicht erst seit 2016. Doch was bedeutet das Ende der Übergangsfrist eigentlich genau? Welche Bereiche deckt das Gesetz ab? Und: Wie sieht eine barrierefreie Webseite aus? Eine Frage, die wir uns eigentlich nicht erst durch das Inkrafttreten eines Gesetzes stellen sollten. (Online) Angebote für alle Menschen nutzbar zu machen sollte doch eigentlich immer das Ziel sein. Oder? weiterlesen

GovCamp 2015 Wien_img_1616
21. Dezember 2015Blog

Ideastorm für WerdeDigital.at auf #GovCamp Dezember 2015

Am 1. Dezember hat zum 6.ten mal das GovCamp (vormals Gov20Camp) im Wiener Rathaus stattgefunden, neben Open Data und Partizipation waren Themen und Diskussionen sehr vielfältig und die Bandbreite des Beteiligten sehr groß.

Hier bei den Sessions könnt ihr diese Vielfalt sehen, eine GovCamp 2015 Nachlese als pdf zur Verfügung gestellt.

Für alle, die nicht dabei sein konnte, hier meine kurze Übersicht, was in der WerdeDigital.at Session diskutiert und vorgestellt wurde:

  1. Die „Digitale Landkarte“ von WerdeDigital.at umfasst alle Lernangebot in Österreich, die sich dem Thema „Vermittlung digitaler Medienkompetenz“ widmen. Seit dem Start Juni 2014 haben wir rund 230 Datensätze aus ganz Österreich erhoben.
  2. Diese Datensätze waren bisher in unserem CMS System versteckt, der open-data Evangelist Robert Harm hat diese über Nacht in offene Datensätze umgewandelt, diese können jetzt von anderen Institutionen bzw.  Entwickler_innen weiter benutzt werden. Wir wollen für unsere offenen Datensätze den „Open Data Inside Badge“ von Open Knowledge Austria beantragen, diese Auszeichnung bekommen Apps bzw. Webdienste, die auf Open-Data basieren.
  3. Unsere Webentwicklung erlaubt den Interessenten nach Offline (physische Kurse nach Bundesländer verteilt) oder nach Online Angeboten (nur Webseiten bzw. Webangebote wie Podcasts, Webinare oder Videos) zu durchsuchen. Hierbei können die Zielgruppen eingeschränkt werden, die für meine Suche relevant sind.
  4. Um die Usability und Features aufzupeppen und weitere Extras einzubauen, möchten wir die „Digitale Landkarte“ im Rahmen eines CreateCamps mit der Entwickler_innen-Community und den interessierten Fachmenschen diskutieren und weiterentwickeln. Termin peilen wir Ende Februar an.
  5. Hierzu suchen wir Partnerorganisationen und weitere Entwickler_innen und Designer_innen, bitte bei Interesse per Mail an meral @ digitalchampion dot at schreiben.
  6. Alle Teilnehmer_innen des Ideastorms habe ich aufgeschrieben, damit ich sie später auch kontaktieren und erreichen kann, danke für euren Input.
  7. Hier sind die Ideen & Vorschläge für verschiedene Tätigkeiten, die mit der „Digitalen Landkarte Österreichs“ zusammenhängen, diese werden wir reihen und priorisieren, eventuell schaffen wir die eine oder andere Maßnahme schon vor Ende Februar umzusetzen.
  8. Falls euch jetzt noch was einfällt oder ihr uns weitere Namen als Kontaktpersonen geben möchtet, bitte gleich hier in den Kommentaren schreiben.

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