30. April 2015

Mit Bildern kommunizieren – Webinar #8 von

Julia Petschinka führte uns durch die Welt die Welt der Foto-App von Instagram. Dabei wurde deutlich, dass Instagram weit mehr kann als Fotos vom Smartphone ins Netz zu laden. Aufmerksamkeit und Vernetzung sind wesentliche Faktoren. Darüberhinaus entwickeln sich Kulturen, die auch offline wirksam werden. Bei https://instagram.com/igersvienna/ versammeln sich z.B. Instagram-User_innen aus Wien, die gemeinsam die Stadt erkunden.

Aufzeichnung des Webinars:

Aufzeichnung in einem anderen Format.

Die wichtigsten Links aus unserem Webinar:

Beitrag von Julia aus dem Leitfaden „Das neue Arbeiten“

Mit Instagram kann man Geschichten erzählen, Erinnerungen teilen und Marken stärken. Instagram ist eine kostenlose App für Smartphones. Es ist eine Mischung aus Microblog und audiovisueller Plattform, die es ermöglicht, Inhalte mit einem Klick auch in anderen Sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Neben den Fotos und kurzen Videos von Privatpersonen spielen auf Instagram auch Bildergeschichten von Unternehmen eine immer größere Rolle.

Interessant für Marken

Instagram gibt es seit 2010. Mittlerweile ist es mit seinen über 200 Millionen User_innen weltweit auch für Unternehmen zu einer wichtigen Marketingplattform geworden. Weltweit sind etwa 70% der Top100-Marken auf Instagram vertreten. Die drei Österreichischen Unternehmen mit den meisten Follower-Zahlen sind Red Bull (1.4 Mio Follower), Swarovski (246.000), Head (21.800).

Vernetzen leicht gemacht

Wer neu auf Instagram ist, sollte zunächst nach Hashtags (Schlagworte mit einem #-Zeichen davor (de.wikipedia.org/wiki/Hashtag ) suchen, die den eigenen Interessen entsprechen. So lernt man das Netzwerk kennen. Die Vernetzung auf Instagram funktioniert über das Folgen von Accounts, über das „Liken“ von Beiträgen, über Kommentare und über das Verwenden von Hashtags. Wer will, kann seine Fotos und Videos auch auf einer persönlichen Landkarte veröffentlichen.

Datenschutz

2012 hat Facebook Instagram gekauft, was vor allem im Bezug auf Datenschutzrichtlinien in der Community zu Unstimmigkeiten geführt hat (instagram.com/about/legal/privacy/#). Instagram löscht Fotos und Accounts, die den Richtlinien nicht entsprechen. So soll der „feel good“-Aspekt der Plattform erhalten bleiben. Das führt aber beispielsweise gerade beim Thema Nacktheit von Frauen immer wieder zu Kontroversen, wie das Beispiel: “Nipple Ban Walk” von Scout Willis zeigt.

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