Artikel zu Arbeiterkammer

  • Teaser_Dossier_neutral

    Firmenmails und Persönlichkeitsrechte: Datenschutz in der digitalen Arbeitswelt. /#Dossier_Arbeitswelt #17

    Bereits im Artikel zu „Bring Your Own Device“ wurde das Thema Datenschutz am Arbeitsplatz angesprochen. Hier ging es vor allem um Sicherheitsaspekte und den Schutz von Firmendaten wie Geschäftsgeheimnissen und internen Dokumenten. Doch wie Verhält es sich mit persönlichen Daten der MitarbeiterInnen? Vor allem jene Daten, die wir oft unbedingt für unsere Arbeit brauchen, wie zum Beispiel die E-Mail Adresse.

    Denn auch E-Mail Adressen sind personenbezogene Daten, zumeist bestehen sie auch aus Vor- und Nachname der MitarbeiterInnen und lassen sich daher ganz klar zu einer Person zuordnen. Einfach mag es bei der Verwendung der E-Mail Adresse bei einem aufrechten Dienstverhältnis darstellen. Klar kann – muss ich meistens sogar – E-Mails von meiner Firmenadresse verschicken. Doch wie ist es, wenn es sich um nicht-berufliche Mails handelt? Und: Wie ist es, wenn ich nicht mehr in einem Unternehmen beschäftigt bin? → Weiterlesen

  • Teaser_Dossier_neutral
    Blog · Dossier 2 - Arbeitswelt · Dossiers14. Dezember 2015

    Neue Berufsbilder und Karrierepfade als Herausforderung für Unternehmen / #Dossier_Arbeitswelt #11

    Berufe von morgen heute noch nicht erfunden
    „Die Digitalisierung hat viel größere Auswirkungen als man es momentan erkennt“, sagt Franz Kühmayer. „Das betrifft sowohl das Unternehmen, die Organisation, als auch Berufe und Berufsbilder an sich. Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Politik unterschätzen das noch massiv“, ist sich der Zukunftsforscher mit Spezialgebiet „Das Digitale Arbeiten“ sicher. Kühmayer weiß, dass von Unternehmen dieser Tage vor allem Wandelbarkeit gefragt ist: „Wer Industrie 4.0 versteht als ein Förderband mit Unternetanschluss, hat nichts verstanden“, warnt er, der Umbruch sei allumfassend zu sehen: „Neue Berufsbilder entstehen, bestehende Berufe werden durch Digitalisierung in ihrem Kontext stark verändert und jene Berufe, die es in fünf bis zehn Jahren geben wird, von denen wissen wir heute noch gar nichts.“

    Bildschirmfoto 2015-12-12 um 16.21.45

     

    Kühmayer gibt ein Beispiel: „Der Beruf des Automechanikers war stark mechanisch, heute ist er bereits mechatronisch. Wenn man in die Werkstätte kommt, nimmt der Mechaniker nicht mehr das Werkzeug und legt sich unter die Karosserie, sondern er steckt den Diagnosestecker ein. In der Zukunft werden Mechaniker vor allem Softwaretechniker sein, weil ein Auto immer mehr zum Computer auf vier Rädern wird.“ → Weiterlesen

  • Teaser_Dossier_neutral
    Blog · Dossier 2 - Arbeitswelt9. Dezember 2015

    Veränderte Anforderungen an ArbeitnehmerInnen / #Dossier_Arbeitswelt #8

    Die Arbeitswelt verändert sich. Die größten Entwicklungen und Veränderungen haben wir bereits beleuchtet: dabei ging es um die Flexibilisierung von Arbeit, Coworking, die Jobsuche im Netz und Veränderte Berufsbilder.

    ArbeitnehmerInnen sind von diesen Veränderungen also auf vielfältige Weise betroffen. Gleichzeitig ändern sich auch die Anforderungen von Umwelt und Arbeitgebern an die ArbeitnehmerInnen. Für alle Beteiligten gilt es daher, die vielseitigen Entwicklungen zu hinterfragen, ihnen zu folgen und damit die Zukunft der Arbeitswelt mitzugestalten.

    Katja Piwerka beschreibt die Entwicklung in einem Artikel so: „Noch vor wenigen Jahren war die Arbeitswelt von fixen Strukturen und unflexiblen Abläufen geprägt. Zahlreiche technologische Innovationen und einen rasanten Wandel zur Informations– und Wissensgesellschaft später sind diese Attribute jedoch nicht mehr zeitgemäß. Vielmehr bestimmen heute Tablets, Laptops und Smartphones unser mobiles Leben und Arbeiten und werden so zum Motor für Produktivität und Kollaboration.“

    → Weiterlesen

Zur Werkzeugleiste springen