Artikel zu #digitalesArbeiten

  • Have_your_say_for_KernChri
    Blog5. Mai 2017

    Rückblick nach 4 Jahren Digital Champion Austria & weiter geht’s

    Seit 10 Jahren als Privatperson und seit 4 Jahren als „Digital Champion Austria“ ist es mir ein Anliegen, die Digitalisierung in Österreich voranzutreiben. Zuerst mit Digitalks, dann als digitale Botschafterin und WerdeDigital.at.

    Viele Menschen haben den großen Sprung auf den „digitalen Kontinent“ noch nicht geschafft. Sie sind von vielen digitalen Angeboten, die in der heutigen Welt praktiziert und vorausgesetzt werden, ausgeschlossen, dadurch können sie die zukünftige Welt nicht mitgestalten und verpassen eine große Chance.

    Wenn wir uns den Digital Score Board der EU Länder ansehen, ist Österreich bei den meisten Kriterien weiter vorne bzw. im Mittelfeld. Im DESI Index EU-weit sind wir an 10. Stelle und über dem EU Durchschnitt. https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/desi

    Aber ich sehe hier noch einiges an Luft nach oben und will auch die Politik in der Verantwortung sehen.

    Mein größtes Projekt als Digital Champion Austria war die Etablierung derPlattform WerdeDigital.at, unsere offenen und kostenlosen Angebote erstrecken sich von Ratgebern, über Webinare, Veranstaltungen mit der Community bzw. innovativen Gemeinschaftsprojekten mit Forschungs- und Bildungseinrichtungen bis hin zu Netzwerktreffen und Austausch international.

    Um die herrschende „digitale Kluft“, die ja nicht vorwiegend technisch bedingt ist, zu schließen, sind die politischen, privatwirtschaftlichen Akteure und Bildungsinstitutionen mehr denn je gefordert.

    Was haben wir in den ersten 4 Jahren geschaffen?

    • Wissensoffensive WerdeDigital.at mit kostenlosen und offenen Angeboten für alle Interessierten in Österreich
    • 3 Publikationen (Bücher in Print & eBook),
    • >150 Webinare (#digitalesArbeiten #digi4family #digitaleBildung #digitaleZukunft)
    • über 50 Kooperationspartner_innen
    • Projekte mit Bildungsministerium, Familienministerium, Sozialministerium
    • Digitale Landkarte weist > 300 Wissensangebote / Anlaufstellen für das Erlernen „digitaler Medienkompetenz“ in Österreich
    • Beteiligung an über 200 internationalen und österreichweiten Veranstaltungen und Fachkonferenzen auch TweetUps, Meetups, Barcamps

    Die Arbeitsschwerpunkte der ersten 4 Jahre und Brief an die zukünftigen #DigitalChampions

    • „Mehr digitale Kompetenzen in der Arbeitswelt“: Alle Berufstätigen und Arbeitsuchenden benötigen die neuen Digital Kompetenzen, um weiterzukommen. Neben technischen Fähigkeiten ist es vor allem das Verständnis für die Zusammenhänge, Konsequenzen und Risiken, die zu vermitteln sind.
    • „Mehr digitale Kompetenzen in der Bildung“: Um rasch eine flächendeckende Reichweite dieser digitalen Kompetenzen in der Bildung zu erzielen, müssen wir zuerst die praktizierenden bzw. die angehenden Lehrenden und Pädagog_innen mit diesen Fähigkeiten ausstatten.
    • „Mehr digitale Integration & Inklusion“: Alle Teile der Bevölkerung sollen vom technischen Fortschritt profitieren. Dazu ist es nötig, Standards zu definieren und einzuhalten, und diese bei Bedarf anzupassen und zu verbreitern. Technologie darf nicht ausschließen, sondern  Technologie soll alle Teile der Bevölkerung einander näher bringen und Chancen statt Hindernisse bieten.
    • „Mehr Open Data – Open Society in der Regierung, Bildung, Gesellschaft“: Es ist wichtig, die Gesellschaft in Richtung einer Open Society zu entwickeln, in der offene Daten, das Verständnis für Gemeingüter und Creative Commons wesentlich verankert sind.

    Jetzt seid ihr gefragt, ihr habt hier die Möglichkeit eure Forderungen und Wünsche an die Verantwortlichen um das „Digitale Agenda“ abzugeben. Schreibt uns, wo ihr Handlungsbedarf seht, was noch nicht in der Digital Roadmap bzw. dem Zukunfts-Plan A des Bundeskanzlers Christian Kern vorkommt bzw. zu wenig Beachtung findet.

    Ich werde alle (seriösen:)) Wünsche und Forderungen an die Verantwortlichen der Digitalen Agenda in Österreich weitergeben. Wir bleiben auf jeden Fall am Thema dran, und weiter geht’s mit neuen Ideen & Zielen.

    Eure Meral Akin-Hecke
    @kigo @werdedigital

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    Blog29. September 2016

    Messenger als Marketing-Tool

    Als Whatsapp Ende der 0er Jahre auf den Markt kam, galt die App als Ersatz und Nachkömmling der guten alten SMS. Damals waren die User Teenager und Features wie Emoticons und der Versand von Videos haben für Begeisterung gesorgt. Heute ist auch die Generation 50+ auf Whatsapp vertreten und Themen wie API und Bots dominieren die Schlagzeilen im Messenger-Business.

    Die kommerzielle Kommunikation über Messenger-Dienste ist längst Alltag. Unternehmen haben die Chancen der neuen Marketing-Tools erkannt und versuchen diese möglichst kreativ und verkaufsfördernd zu nutzen. Zwei Anbieter dominieren derzeit den Markt: Facebook Messenger und Whatsapp. Da beide zur Facebook Inc gehören, handelt es sich eigentlich nur um einen Anbieter, mit zwei verschiedenen Tools. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede, genauso wie Anwendungsbeispiele analysieren wir nun anhand von vier Einsatzbereichen:

    1. Ticker & Live Kommunikation
    Ein klassisches Beispiel für einen Ticker ist die Fußball Bundesliga. Nicht nur, dass man Spielstände und Ergebnisse live kommunizieren kann, Bild.de hat zusätzlich einen Transferticker eingerichtet, der über Gerüchte und anstehende Transfers informiert. Die Kommunikation des aktuellen Tagesgeschehen liegt also auf der Hand.

    Einen kreativeren Einsatz liefert der FMCG-Hersteller Hellmanns mit der Kampagne “WhatsCook”. Kunden können ein Foto ihres Künschrankinhaltes per Whatsapp an das Unternehmen senden und erhalten einen Rezeptvorschlag eines Mitarbeiters. Die Kampagne ging als “The first live recipe service via Whatsapp” in die Marketing-Geschichte ein.

    Dies würde genauso gut über den Facebook Messenger laufen. In dieser Hinsicht sind die beiden Tools absolut ebenbürtig.

    2. Mobile Newsletter

    Der gute alte Newsletter feiert sein Revival. Alte Idee, neue Plattformen. Die Nachrichtenindustrie macht es vor: derStandard.at versorgt seine Abonnenten regelmäßig mit den aktuellsten Weltgeschehnissen über Whatsapp und den Facebook Messenger. Die Tourismusbranche und Gastronomie macht es nach und versendet Tagesmenüs, Wetterinfos und Sonderangebote.

    In diesem Punkt gibt es vor allem beim Anmeldeprozess einen gravierenden Unterschied:
    Während man als Facebook-User einfach eine Nachricht mit dem Wort “Start” an zB DER STANDARD sendet und einmal den retournierten Bestätigen-Button klickt, ist die ganze Angelegenheit bei Whatsapp deutlich komplizierter.

    standard

    Quelle: derStandard

    Denn will ein User den gleichen Service via Whatsapp nutzen, muss er vorher die korrekte Telefonnummer des Anbieters herausfinden und diese zu seinen Kontakten hinzufügen. Dann erst kann der Anmeldeprozess fortgesetzt werden. Als Serviceanbieter kommt die Tatsache hinzu, dass die Broadcast Listen der Empfänger beschränkt sind und im Hintergrund ein hoher manueller Aufwand entsteht. Wo ein Demand, lässt der Supply nicht lange auf sich warten: Es hat sich das neue Geschäftsmodell der Messenger Newsletter Tools aufgetan. Ein Blick auf whatspro.de und www.whatsbroadcast.com verrät mehr dazu.

    whatsapp

    Quelle: www.searchenginejournal.com

    3. Customer Service & Aftersales
    Kundenservice ist die Königsdisziplin der Messenger. Live-Chats auf Webseiten haben das Zeitalter der optimalen online Kundenbetreuung eingeläutet und Whatsapp bzw. der Facebook Messenger treiben die Disziplin nun an die Spitze. Online Shops informieren über den Versand der Ware, Fluglinien weisen auf den online Check-In hin, Zahnärzte erinnern an einen Termin.

    In Amerika geht Uber schon einen Schritt weiter und integriert den Messenger in seinen Bestellprozess. Das Ende eines gravierenden Problems von Facebook ist somit nahe. Bisher haben User die Plattform verlassen, um Käufe zu tätigen. Der Messenger for Business wickelt nun Bestellungen im Tool ab.

    Auch Retargeting wird in Zukunft per Messenger möglich sein, sodass ein Online Shop einen Besucher beispielsweise aufmerksam machen kann, wenn ein ausverkauftes Produkt wieder verfügbar ist. Bei all diesen kommerziellen Einsätzen konzentriert sich Facebook auf den Facebook Messenger. Die AGB von Whatsapp untersagen weiterhin die kommerzielle Nutzung des Dienstes.

    4. Bots, Bots, Bots!
    Die Messenger-Marketing-Welt dreht sich im Moment nur um Chat Bots, Subscription Bots, Shopping Bots, Q&A Bots, Service Bots…..Bots, bots, bots. Ist der Bot ein Hype oder ein Marketing-Tool, das einen genaueren Blick wert ist? Wahrscheinlich beides.

    In seiner einfachsten Form ist der Auto reply robot ein Assistent der eben automatisch auf eine Nachricht antwortet. Beim Beispiel des Dienstes von derStandard kann ein User zB ein Thema, das ihn besonders interessiert mit einem Hashtag versehen und bekommt passende Informationen dazu geliefert:

    Whatsapp:

    app

    Facebook Messenger:

    fb

    Quelle: derStandard

    Hier erkennt man auch sofort den Unterschied in der graphischen Darstellung der Information auf Whatsapp und im Facebook Messenger. In der technischen Funktionalität erkennt der User dieses Bots keinen Unterschied.

    Mark Zuckerberg hat für den Facebook Messenger allerdings einen nicht ganz uneigennützigen Bot am Start. Die Kommunikation verläuft hier nicht einseitig, wie bei den einfachen Bots, sondern zweiseitig. Ein gesamter Bestellprozess kann automatisiert ablaufen.

    Facebooks Intention, den Kauf auf die eigene Plattform zu holen, rückt somit noch ein Stück näher. Dies ist zum derzeitigen Informationsstand nur für den Facebook Messenger, nicht für Whatsapp angedacht. Das Thema Bots ist allerdings eines, das sich quasi minutiös weiterentwickelt. Also, unbedingt am Ball bleiben und Erfolgsstories wie die des Startups Spectrm mitverfolgen!

    Abschließend sei noch gesagt, dass Google wieder einen Versuch startet, das Messenger-Business aufzumischen. Mit Allo will man mit Facebook gleichziehen. Die Köpfe aus Mountain View sind allerdings noch einen Schritt voraus. Als Marketing Manager sollte man sie alle am Schirm haben und Einsatzbereiche für sich und sein Unternehmen laufend analysieren. Kreative Use Cases liefern nicht nur uns Bloggern spannende Inhalte, sondern den Usern hoffentlich den entscheidenden Mehrwert.

    lisa
    Lisa-Marie Faber ist ein New Media Junkie, Vintage Geek und außerdem Inhaberin der Agentur Peritus Webdesign. Dort ist sie zuständig für Online Marketing, Projektmanagement, Design…

    Webinar mit Lisa zum Thema zum Nachsehen

    ——–

    Links:
    http://www.onlinemarketingrockstars.de/spectrm-facebook-messenger/
    http://t3n.de/news/instagram-stories-schlaegt-kopie-731634/
    http://blog.massiveart.com/de/messenger-marketing-whatsapp-und-co-fuer-die-kommerzielle-kommunikation
    http://www.hurra.com/blog/whatsapp-facebook-messenger-marketing
    http://www.wildcard-gruppe.de/whatsapp-fuer-unternehmen-vom-instant-messenger-zum-marketing-tool/
    https://www.searchenginejournal.com/the-ultimate-guide-to-whatsapp-marketing/161221/
    http://allfacebook.de/instagram/stories
    http://www.socialmediaexaminer.com/5-ways-to-improve-your-snapchat-marketing/
    https://www.hosteurope.de/blog/wie-funktioniert-whatsapp-marketing/
    https://techcrunch.com/2016/06/13/snapchat-ads/

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    Arbeitssuchende · Berufstätige · Blog13. September 2016

    Erfolgreich mit persönlicher Online-Präsenz

    Anders als vor sechs Jahren, als ich als Profilagentin startete, ist es heute selbstverständlicher, online präsent zu sein. Wenn ich heute mit meinen Profilanalysen beginne – ich starte immer mit einer Google-Namens-Suche – fällt mir aber häufig auf, dass meine Kunden zwar online sind, aber zumindest technisch gesehen, nicht gefunden werden wollen: Es sind diverse Business-Profile zumindest „irgendwie“ eingerichtet, aber die Möglichkeit für Suchmaschinen auf die Profile zuzugreifen (sie zu „crawlen“) wurde deaktiviert. Häufig aus Versehen, manches Mal in digitalen Anfangszeiten mit Absicht, was einfach vergessen wurde. Wer mit seinem professionellen Auftritt digital gefunden werden will, muss die Auffindbarkeit in Suchmaschinen aktivieren: so banal das klingt, so oft sehe ich das Gegenteil in den Tiefen der Profileinstellungen!

    Für digitale Einsteiger wie für Menschen, die sich seit Zeiten des Akustikkopplers im Netz bewegen gilt, dass sie im Netz wiedererkennbar sein müssen. Für Einsteiger ist ein einheitliches Profilbild über die Business-Portale deshalb unbedingt empfehlenswert. Wer sich schon sehr lange im Netz bewegt und einen Namen gemacht hat, kann mit dem Profilbild durchaus experimentierfreudiger umgehen – sollte in dem Fall aber auf eine einheitliche Bildsprache bei der Auswahl des Titelbildes oder der Headergrafik am „Kopf“ vieler Profile geachtet werden. Falls Sie eine persönliche, beruflich genutzte Website besitzen, ist es optimal, wenn sich die visuellen Elemente, also die Farben und Fotomotive, dort ebenfalls wiederfinden.

    Ein Extra-Tipp, um von den Suchmaschinen das von Ihnen bevorzugte Profilbild anzeigen zu lassen: Benennen Sie die Foto-Datei mit Ihrem Lieblingsbild unbedingt um: Von „img1337.jpg“ auf „vorname-nachname.jpg“ und dieses Exemplar neu in den Portalen hochladen.

    Für ein gutes Profilfoto hilft es, sich an diesen Tipps zu orientieren:

    • Professionelle Qualität
    • klare Kontraste
    • Ruhiger, homogener Hintergrund
    • Zoom in: Einen guten Ausschnitt wählen
    • Direkter Blickkontakt
    • Nicht nach links aus dem Bild blicken
    • Studien belegen: Je mehr Gesicht zu sehen ist, umso mehr Kompetenz und je mehr Körper zu sehen, umso weniger Kompetenz wird der Person zugeschrieben.
    • Tragen Sie im Beruf angemessene Kleidung!
    • Social Media-Rechte mit FotografIn klären!

    Sie selber sollten optisch wiedererkennbar sein und gleichzeitig inhaltlich unterscheidbar: Wofür sind Sie Expertin oder Experte? Es lohnt sich, dieses Wissen in geschriebene Artikel oder Bücher umzuwandeln! Xing und Linkedin bieten gute Möglichkeiten, Ihre Expertise im Bereich „Veröffentlichungen“ oder „Berufserfahrung“ abzubilden.

    Insbesondere bei Xing gibt es zwei unterschätzte Möglichkeiten, Ihre Kompetenzen digital zu unterstreichen: Bitte nutzen Sie den „Profilspruch“ nicht, um die Zitate toter Geistesgrößen zu wiederholen, sondern weisen Sie auf Möglichkeiten hin, wo die Bandbreite Ihres Talentes abgebildet ist: Sie könnten z.B. einen hinführenden, motivierenden Text mit einen Link auf Ihre Website dort eintragen.

    Die zweite Chance, bei Xing auch besser gefunden zu werden, ist das „Portfolio“, in dem auf visuelle Weise Ihre beruflichen Stärken präsentiert werden können. Der Clou: Die kurzen Texte, die dort in den Kacheln eingetragen werden können, sind Keyword-sensititv: das heisst, sie werden bei der Suche nach diesen Begriffen von der Xing-Suche mit berücksichtigt, so dass Ihr Profil sich weiter oben in der Trefferliste befindet.

    Wenn sie diese fünf Tipps berücksichtigen, wird eine Suchmaschinen-Anfrage zu Ihrem Namen bereits nach kurzer Zeit bessere Ergebnisse erzielen:

    I. Suchmaschinen-Auffindbarkeit aktivieren
    II. Profilbild-Datei den eigenen Namen geben
    III. Be different – Experte und FachautorIn werden!
    IV. Profilspruch: Keyword-sensitiv mit Call to Action und Link!
    V. XING-Portfolio – Keyword-sensitiv aktivieren

    Mehr Infos im Webinar von Kixka.

    Autorin:
    Kixka Nebraska www.profilagentin.com
    kixka

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    Blog9. September 2016

    Kostenlose Beratung & Workshops zur Internetnutzung für Vereine

    Saferinternet.at bietet dank Unterstützung des Sozialministeriums kostenlose Beratungen & Workshops rund um die Nutzung des Internets als Verein/Initiative an.
    Die Nutzung des Internets kann helfen, das Vereinsleben und die Zusammenarbeit in Initiativen und Projekten zu vereinfachen und effektiver zu gestalten. Dieser Workshop wurde speziell für Vereine konzipiert und geht unter anderem auf folgende Fragen ein:

    – Welche Internet-Tools sind für uns und unsere Rahmenbedingungen sinnvoll?
    – Wie können wir mit unseren Zielgruppen besser zusammenarbeiten oder diese besser erreichen?
    – Auf welche Aspekte müssen wir als Organisation achten?
    – Welche rechtlichen Rahmenbedingungen haben wir zu beachten?
    – Welche technischen Möglichkeiten stehen uns offen?
    – Welche Kenntnisse müssen unsere Mitarbeiter/innen haben, um hier gut gerüstet zu sein?
    – Was interessiert/nützt unsere Zielgruppe?

    Je nach Ihren konkreten Anforderungen können die Beratungen und Workshops betreffend Inhalte und Dauer individuell gestaltet werden.

    Saferinternet.at freut sich über Ihre unverbindliche Buchungsanfrage unter https://www.saferinternet.at/workshops-fuer-vereine/ oder Sie wenden sich direkt an Matthias Jax.

    jax-copyright-saferinternet-at

    Telefon: +43-1-595 21 12-24
    E-Mail: jax@oiat.at

    safer

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    Microtask, Collaboration und flexibler Arbeitsplatz: „Das neue Arbeiten“ und seine vielen Gesichter in Österreich / #Dossier_Arbeitswelt #22

    Das neue Arbeiten hat viele Gesichter – oft wird von Auslagerung gesprochen, aber auch von immer kleinteiliger Arbeit und von Microtasks. Nicht zuletzt verschwinden auch die Grenzen von Unternehmen, nicht nur, wenn es um Ihre Kunden, sondern auch Ihre Mitbewerber geht. Berühmtes Beispiel für Microtasks ist Amazons Programm Mechanical Turk, das aber durch seine geringen Löhne in einem wenig positiven Licht gesehen wird. Auch in Österreich beschäftigt man sich naturgemäß mit diesen Themen, große österreichische Unternehmen wie die Österreichische Lotterien Gruppe stellen sich auf geänderte Arbeitsbedingungen ein und sorgen für ein innovatives Umfeld. Auch im Bereich Plattformen, an die man Tätigkeiten auslagern kann, gibt es mit der „Taskfarm“ ein gutes Beispiel auf dem heimischen Markt. Im Zuge der spannenden Entwicklungen dürfe aber der nötige Rechtsrahmen für arbeits- und sozialrechtliche Standards fehlen, warnt AK-Präsident Rudi Kaske. → Weiterlesen

  • Teaser_Dossier_neutral

    „E-Citizenship“ Die digitale Staatsbürgerschaft. Best Practice und Situation in Österreich. /#Dossier_Arbeitswelt #21

  • Teaser_Dossier_neutral

    Digitales Arbeiten im 21. Jahrhundert – Eine neue gesellschaftliche Ordnung / #Dossier_Arbeitswelt #20

    Die Digitalisierung schreitet voran. Das Internet ist schon lange kein Neuland mehr, im Gegenteil, es durchdringt unser Arbeits- und Privatleben bis in die hintersten Winkel. Durch diese Entwicklung haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten teils dramatische Veränderungen in unserer Gesellschaft und Arbeitswelt bemerkbar gemacht. Ob diese Veränderungen in eine positive oder negative Richtung gehen ist schwer zu beurteilen. Auf beiden Enden der Skala finden sich Beispiele, die zum einen Hoffnung machen, andererseits beängstigend sind.

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  • Teaser_Dossier_neutral

    Open Data – Open Society. Transparenz schaffen im Umgang mit Daten /#Dossier_Arbeitswelt #19

    Daten dominieren unsere Welt. Ob es sich um Schlagworte wie Open Data, Big Data, oder Datenschutz handelt, in einer digitalisierten Gesellschaft ist es nicht bloß eine Frage am Rande, was mit all der Information geschieht, die mittlerweile in Mengen gespeichert wird, die mit dem menschlichen Verstand kaum noch fassbar sind. Open Data spielt in dieser Hinsicht eine zentrale Rolle. Im folgenden Beitrag soll geklärt werden, was man darunter versteht und wie sich idealerweise der Zugang dazu gestaltet.

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    Bitcoin – eine Bestandsaufnahme zum Status Quo in Österreich / #Dossier_Arbeitswelt #18

    Bitcoin, die digitale Währung, geistert immer wieder durch die Medien. Meistens wird sie dabei mit illegalen Internetforen, Drogenkäufen im „dark web“ und anderen Schlüsselwörtern, die ein ungutes Gefühl auslösen, assoziiert. Mehrfach totgesagt und von vielen als Pyramidenspiel verschrien, geht es hier um einen Überblick über Grundlegendes. Eine kurze Einführung von Iwona Laub findet sich im digitalen Leitfaden.

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    Firmenmails und Persönlichkeitsrechte: Datenschutz in der digitalen Arbeitswelt. /#Dossier_Arbeitswelt #17

    Bereits im Artikel zu „Bring Your Own Device“ wurde das Thema Datenschutz am Arbeitsplatz angesprochen. Hier ging es vor allem um Sicherheitsaspekte und den Schutz von Firmendaten wie Geschäftsgeheimnissen und internen Dokumenten. Doch wie Verhält es sich mit persönlichen Daten der MitarbeiterInnen? Vor allem jene Daten, die wir oft unbedingt für unsere Arbeit brauchen, wie zum Beispiel die E-Mail Adresse.

    Denn auch E-Mail Adressen sind personenbezogene Daten, zumeist bestehen sie auch aus Vor- und Nachname der MitarbeiterInnen und lassen sich daher ganz klar zu einer Person zuordnen. Einfach mag es bei der Verwendung der E-Mail Adresse bei einem aufrechten Dienstverhältnis darstellen. Klar kann – muss ich meistens sogar – E-Mails von meiner Firmenadresse verschicken. Doch wie ist es, wenn es sich um nicht-berufliche Mails handelt? Und: Wie ist es, wenn ich nicht mehr in einem Unternehmen beschäftigt bin? → Weiterlesen

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