Artikel zu #dossier_arbeitswelt

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    Microtask, Collaboration und flexibler Arbeitsplatz: „Das neue Arbeiten“ und seine vielen Gesichter in Österreich / #Dossier_Arbeitswelt #22

    Das neue Arbeiten hat viele Gesichter – oft wird von Auslagerung gesprochen, aber auch von immer kleinteiliger Arbeit und von Microtasks. Nicht zuletzt verschwinden auch die Grenzen von Unternehmen, nicht nur, wenn es um Ihre Kunden, sondern auch Ihre Mitbewerber geht. Berühmtes Beispiel für Microtasks ist Amazons Programm Mechanical Turk, das aber durch seine geringen Löhne in einem wenig positiven Licht gesehen wird. Auch in Österreich beschäftigt man sich naturgemäß mit diesen Themen, große österreichische Unternehmen wie die Österreichische Lotterien Gruppe stellen sich auf geänderte Arbeitsbedingungen ein und sorgen für ein innovatives Umfeld. Auch im Bereich Plattformen, an die man Tätigkeiten auslagern kann, gibt es mit der „Taskfarm“ ein gutes Beispiel auf dem heimischen Markt. Im Zuge der spannenden Entwicklungen dürfe aber der nötige Rechtsrahmen für arbeits- und sozialrechtliche Standards fehlen, warnt AK-Präsident Rudi Kaske. → Weiterlesen

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    „E-Citizenship“ Die digitale Staatsbürgerschaft. Best Practice und Situation in Österreich. /#Dossier_Arbeitswelt #21

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    Open Data – Open Society. Transparenz schaffen im Umgang mit Daten /#Dossier_Arbeitswelt #19

    Daten dominieren unsere Welt. Ob es sich um Schlagworte wie Open Data, Big Data, oder Datenschutz handelt, in einer digitalisierten Gesellschaft ist es nicht bloß eine Frage am Rande, was mit all der Information geschieht, die mittlerweile in Mengen gespeichert wird, die mit dem menschlichen Verstand kaum noch fassbar sind. Open Data spielt in dieser Hinsicht eine zentrale Rolle. Im folgenden Beitrag soll geklärt werden, was man darunter versteht und wie sich idealerweise der Zugang dazu gestaltet.

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    Bitcoin – eine Bestandsaufnahme zum Status Quo in Österreich / #Dossier_Arbeitswelt #18

    Bitcoin, die digitale Währung, geistert immer wieder durch die Medien. Meistens wird sie dabei mit illegalen Internetforen, Drogenkäufen im „dark web“ und anderen Schlüsselwörtern, die ein ungutes Gefühl auslösen, assoziiert. Mehrfach totgesagt und von vielen als Pyramidenspiel verschrien, geht es hier um einen Überblick über Grundlegendes. Eine kurze Einführung von Iwona Laub findet sich im digitalen Leitfaden.

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    Firmenmails und Persönlichkeitsrechte: Datenschutz in der digitalen Arbeitswelt. /#Dossier_Arbeitswelt #17

    Bereits im Artikel zu „Bring Your Own Device“ wurde das Thema Datenschutz am Arbeitsplatz angesprochen. Hier ging es vor allem um Sicherheitsaspekte und den Schutz von Firmendaten wie Geschäftsgeheimnissen und internen Dokumenten. Doch wie Verhält es sich mit persönlichen Daten der MitarbeiterInnen? Vor allem jene Daten, die wir oft unbedingt für unsere Arbeit brauchen, wie zum Beispiel die E-Mail Adresse.

    Denn auch E-Mail Adressen sind personenbezogene Daten, zumeist bestehen sie auch aus Vor- und Nachname der MitarbeiterInnen und lassen sich daher ganz klar zu einer Person zuordnen. Einfach mag es bei der Verwendung der E-Mail Adresse bei einem aufrechten Dienstverhältnis darstellen. Klar kann – muss ich meistens sogar – E-Mails von meiner Firmenadresse verschicken. Doch wie ist es, wenn es sich um nicht-berufliche Mails handelt? Und: Wie ist es, wenn ich nicht mehr in einem Unternehmen beschäftigt bin? → Weiterlesen

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    Barrierefreiheit in der digitalen Welt. Rechtlicher Rahmen, technische Aspekte und Realitätscheck /#Dossier_Arbeitswelt #16

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    Dossier 2 - Arbeitswelt · Dossiers18. Dezember 2015

    Der Kunde als König – wie gutes digitales Kundenservice aussieht / #Dossier_Arbeitswelt #14

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    Blog · Dossier 2 - Arbeitswelt17. Dezember 2015

    Bring your own Device: Wenn das private Handy zum Arbeitsmittel wird / #Dossier_Arbeitswelt #13

    Bring Your Own Device (Kurz: BYOD) bedeutet die Verwendung privater (mobiler) Geräte wie zum Beispiel Handy, Laptop, Tablet usw. für nicht-private Zwecke. Also zum Beispiel für die Arbeit. In Zeiten des neuen Arbeitens, wo Arbeit viel weniger ein Ort ist, sondern viel mehr zum Zustand wird, ist das Arbeiten mit mobilen Geräten natürlich ein großer Vorteil. Was aber nun, wenn das mobile Gerät (z.B. das Handy) nicht dem Unternehmen gehört, sondern dem Arbeitnehmer/der Arbeitnehmerin selber? Welche Risiken birgt das Verwenden eigener Geräte für die neue Arbeitswelt? Welche Vorteile ergeben sich daraus? Und: Ist BYOD überhaupt „a thing“? Oder machen das ohnehin nur sehr wenige Unternehmen? → Weiterlesen

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    Blog · Dossier 2 - Arbeitswelt · Dossiers14. Dezember 2015

    Neue Berufsbilder und Karrierepfade als Herausforderung für Unternehmen / #Dossier_Arbeitswelt #11

    Berufe von morgen heute noch nicht erfunden
    „Die Digitalisierung hat viel größere Auswirkungen als man es momentan erkennt“, sagt Franz Kühmayer. „Das betrifft sowohl das Unternehmen, die Organisation, als auch Berufe und Berufsbilder an sich. Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Politik unterschätzen das noch massiv“, ist sich der Zukunftsforscher mit Spezialgebiet „Das Digitale Arbeiten“ sicher. Kühmayer weiß, dass von Unternehmen dieser Tage vor allem Wandelbarkeit gefragt ist: „Wer Industrie 4.0 versteht als ein Förderband mit Unternetanschluss, hat nichts verstanden“, warnt er, der Umbruch sei allumfassend zu sehen: „Neue Berufsbilder entstehen, bestehende Berufe werden durch Digitalisierung in ihrem Kontext stark verändert und jene Berufe, die es in fünf bis zehn Jahren geben wird, von denen wissen wir heute noch gar nichts.“

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    Kühmayer gibt ein Beispiel: „Der Beruf des Automechanikers war stark mechanisch, heute ist er bereits mechatronisch. Wenn man in die Werkstätte kommt, nimmt der Mechaniker nicht mehr das Werkzeug und legt sich unter die Karosserie, sondern er steckt den Diagnosestecker ein. In der Zukunft werden Mechaniker vor allem Softwaretechniker sein, weil ein Auto immer mehr zum Computer auf vier Rädern wird.“ → Weiterlesen

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    Blog · Dossier 2 - Arbeitswelt · Dossiers11. Dezember 2015

    Unternehmen im Sog des digitalen Wandels / #Dossier_Arbeitswelt #10

    Was bedeutet der digitale Wandel für Unternehmen?
    In erster Linie eine weit reichende Veränderung, als es viele CEOs vielleicht wahrhaben wollen. Denn die Digitalisierung ist mit dem papierlosen Büro ganz und gar nicht abgeschlossen – sie bewegt sich in alle Bereiche des Unternehmens und verändert nicht zuletzt auch das Geschäftsmodell. Was das genau bedeutet und welchen Umdenkprozess die Verantwortlichen hier durchlaufen müssen, erzählen zwei Experten auf dem Bereich, Bernhard Göbl, Director Consulting bei Deloitte und Georg Krause, Vizepräsident der Internetoffensive Österreich (IOÖ) im folgenden Blogbeitrag.

    Wie sieht der Status Quo in Österreich aus?
    Hier zeigt man sich zum Thema Digitaler Wandel skeptisch bis abwartend. Das ergibt die Studie „Innovation und Wandel“, der Julius Raab Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut IMAS. Unter den befragten 905 heimischen Unternehmern scheint Innovation zwar eine Rolle zu spielen, jedoch in einem begrenzten Ausmaß: So wird bei der Frage nach der Wichtigkeit von Innovation auf einer Skala von 1 bis 7 ein Durchschnittswert von 3,21 vergeben. Die Studie zeigt ebenso, dass Unternehmen Innovationen mit einer Kombination aus Tradition und Innovation betrachten. Am stärksten stimmen die Unternehmer der Aussage zu, in der Geschäftstätigkeit auf die bisherigen, alt-bewährten Methoden zurückzugreifen. Kein Wunder, dass sich unter den von der Julius-Raab-Stiftung erarbeitete der Unternehmer-Typologien mit 7 Prozent relativ wenig „Digitale Innovatoren“ befinden. → Weiterlesen

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